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Weltbevölkerung

     
   
     
Vor 2000 Jahren haben auf der Welt etwa 250 bis 300 Millionen Menschen auf der Welt gelebt. Der Einzelne hatte damals mehr als 20 Mal so viel Lebensraum zur Verfügung als ein heutiger Erdenbewohner.

Im Jahr 2017 leben auf der Welt 7,5 Milliarden Menschen. Wenn man eine Webseite hat, muss man diese Zahl ständig erhöhen.

Machen wir ein Rechenbeispiel mit der Zahl 7 Milliarden. Wir bauen eine Parkbank, auf der es Platz hat für alle Menschen dieser Welt. Jeder Mensch beansprucht 50 cm dieser riesigen Parkbank.
7'000'000'000 mal 0,5 m = 3'500'000'000 m = 3'500'000 km
Die Parkbank würde 87 Mal die Erde umrunden.

Wenn jeder der 7 Milliarden Menschen ein Jogurt (180 g) isst, muss eine
Lastwagenkolonne von 1'260 km Länge die Jogurtbecher herankarren. Wenn wir das Gewicht eines leeren Joghurtbechers mit 5 Gramm annehmen, dann entstehen nach dem Imbiss 35 000 Tonnen Abfall.

Der Laie unterschätzt das Zerstörungspotential von 7 Milliarden Menschen. Stellen Sie sich im folgenden Beispiel eine 100 m breite Blumenwiese vor. Jede Sekunde (Tag und Nacht, ohne Unterbruch) machen sich 100 Menschen auf den Weg und marschieren nebeneinander über die Wiese. Es dauert 810 Tage bis alle 7 Milliarden Menschen über die Wiese spaziert sind. Wie sieht die Blumenwiese nach dieser Zeit aus?

*

Die Demografen der UN haben Ende Juli 2015 ihre Prognosen (Projektionen) nach oben korrigiert. Die Weltbevölkerung wird auf 9,7 Milliarden Menschen im Jahr 2050 wachsen – dies aber nur unter der Voraussetzung, dass die Kinderzahl pro Frau weiter sinkt. Für das Jahr 2100 werden neu 11,3 Milliarden Menschen auf der Erde vorausgesagt. Dieses Bevölkerungswachstum findet fast ausschliesslich in den Entwicklungsländern statt. Mehr als die Hälfte des Weltbevölkerungswachstums geht auf neun Länder zurück: Indien, Nigeria, Niger, Pakistan, Kongo (Dem. Rep.), Äthiopien, Tansania, Indonesien, Uganda und USA.

In Afrika wird sich die Zahl der Menschen auf 4,4 Milliarden im Jahr 2100 fast vervierfachen (diese Zahl ist um 200 Millionen höher als die, die vor zwei Jahren prognostiziert wurde!). Länder wie Malawi, Niger und Uganda werden in Jahr 2100 fünf Mal mehr Einwohner haben als heute. Auch diese Bevölkerungszahlen beruhen auf der Annahme, dass die Fertilitätsrate zurückgehen wird. Der Migrationsdruck wird in diesem Jahrhundert dramatische Ausmasse annehmen.

Mehr Informationen unter diesem Link: www.un.org/en/development/desa/population/

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Gedraenge Europäer, Afrikaner Einwanderung in die Schweiz  
       
  
 
     
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