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Umweltschutzorganisationen verschweigen die Folgen der Überbevölkerung

     
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Viele Organisationen funktionieren nach dem 3M-Prinzip: Macht, Manipulation und Moneten (Geld). Die Umweltschutzorganisationen sind heute ein wichtiger politischer Machtfaktor. Die meisten Medien sind leider ein ziemlich unkritisches Sprachrohr dieser Gruppierungen. Veröffentlicht eine grosse Umweltschutzorganisation eine Pressemitteilung, wird diese unbesehen tausendfach kopiert und den unwissenden Medienkonsumenten als einzig gültige Wahrheit präsentiert.

Die Umweltschutzorganisationen verschweigen die Umwelteinflüsse der Überbevölkerung und betreiben damit eine Desinformationspolitik. Das Lehrgebäude der Umweltschützer kracht wie ein Kartenhaus zusammen, wenn man die Überbevölkerung der Erde und die tägliche globale Zunahme um 200 Tausend Menschen berücksichtigt. Nach der reinen Lehre der Umweltschutzorganisationen wird alles gut, wenn jeder eine Stromsparlampe einschraubt. Wenn man weiss, dass z. B. die Bevölkerung Nigerias von 150 Millionen Menschen im Jahr 2010 auf über 400 Millionen Menschen im Jahr 2050 anwachsen wird, kann man sich ausmalen, dass man mit Stromsparlampen wenig bewirken kann.

Am 23. 2. 2013 habe ich auf der Webseite von WWF (wwf.ch) nach dem Begriff "Überbevölkerung" gesucht. Das Ergebnis der Suche könen Sie auf dem Bild (öffnet in neuem Fenster) ansehen.

  Null Ergebnisse für "Überbevölkerung"  


Glauben erfordert weniger Energie und Zeit als Denken. Milliarden von Menschen überlassen das Denken den Mächtigen und plappern das nach, was ihnen gesagt wird. Man kann die Menschenmassen auch durch Verschweigen von Tatsachen (wie Überbevölkerung) manipulieren.

Am 22. Juni 2013 konnte man in der Neuen Luzerner Zeitung lesen, wie das Problem der Überbevölkerung bei Graugänsen gelöst wurde. Im Jahr 2005 wurden auf dem Zugersee 18 Tiere gezählt. Fünf Jahre später waren es schon 53 Graugänse und im Januar 2013 zählten die Wildhüter 112 Vögel. Weil die Tiere eine bei Menschen beliebte Liegewiese vollgekotet hatten, hat man die weitere Vermehrung der Gänse verhindert, indem man 18 Eier angebohrt und weitere 59 aus den Nestern genommen hat. Die Behörden möchten den Bestand der Graugänse am Zugersee bei maximal 50 bis 60 Tieren halten.
Bei dieser tierischen Geburtenkontroll-Aktion war auch der WWF beteiligt. Wenn es um die Familienplanung beim Menschen geht, schweigt diese Organisation.

Greenpeace protestiert gegen dieses und jenes, aber ihre Schiffe und Motorboote fahren auch mit dem bösen Erdöl.

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