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Thailand, Familienpolitik

     
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Thailand (513 115 km2) ist ein Land in Südostasien. 1950 hatte das Land 20,7 Millionen Einwohner. In den 1960er Jahren betrug das jährliche Bevölkerungswachstum mehr als 3 %. 1970 wurde eine staatliche Familienpolitik eingeführt und die Geburtenrate konnte gesenkt werden. 2010 lebten in Thailand 66,7 Millionen Menschen. Für das Jahr 2050 erwartet die UNO 62,5 Millionen Einwohner. Für das Jahr 2015 gibt die Webseite der CIA 1,51 Kinder pro Frau an. Bis zum Jahr 2100 wird die Einwohnerzahl Thailands deshalb auf 41,6 Millionen sinken. Dieses Land zeigt, dass es möglich ist die Geburtenrate (auch ohne Zwangsabtreibungen wie in China) zu senken. Die Familienplanung ist leider etwas über das Ziel hinausgeschossen, denn um eine Bevölkerung zu erhalten, müsste eine Frau im Durchschnitt 2,1 Kinder auf die Welt bringen.

Der Tourismus hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem wichtigen Wirtschaftszweig entwickelt. Neben den Küstenregionen ist Bangkok die wichtigste Touristendestination. Die Hauptstadt hat mehr als 8 Millionen Einwohner und dementsprechend gross ist das Verkehrschaos. Bangkok ist das politische und wirtschaftliche Zentrum des Landes. In der Stadt gibt es unzählige Tempelanlagen – die bekannteste ist Wat Phra Keo. Die Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten machen den Aufenthalt in der Stadt nicht angenehm.