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Schweiz, Bevölkerung, Einwanderung

     
  Fotos   
     
Wie in vielen Ländern dieser Welt, hat auch die Bevölkerung der Schweiz stark zugenommen. In der Tabelle finden Sie einige Bevölkerungszahlen.
 


  Jahr Einwohner in Mio  
       
  1900 3,3  
  1950 4,7  
  1960 5,3  
  1970 6,1  
  1980 6,3  
  1990 6,7  
  1995 7,0  
  2000 7,2  
  2005 7,4  
  2010 7,8  
  2012 8,0  
  2014 8,2  



Im Jahr 2007 wurde die Personenfreizügigkeit eingeführt, was die Einwanderung beschleunigt hat.

Im Jahr 2011 hat die Einwohnerzahl der Schweiz um 82'000 Menschen zugenommen. Mitte 2012 wird die Schweiz 8 Millionen Einwohner erreicht haben.

1963 lag die Geburtenziffer bei 2,6 und im Jahr 2011 bei 1,5 Kindern pro Frau. Die Überbevölkerung der Schweiz ist nicht durch eine hohe Geburtenrate, sondern durch die Zuwanderung entstanden.


Die Zuwanderung und die damit verbundene hohe Bevölkerungsdichte im schweizerischen Mittelland hat viele negative Begleiterscheinungen: Zersiedelung und zubetonierung der Landschaft, tägliche Staus in den meisten Städten, Parkplatznot, Gedränge in den öffentlichen Verkehrsmitteln und in einigen Regionen astronomisch hohe Mieten.

Wie sich die Mieten entwickelt haben, zeigt ein Beispiel aus der Stadt Zug. Im Bild links unten sehen Sie das Haus, wo wir für eine 3-Zimmer-Wohnung 1200 Fr. bezahlt haben. Da der Besitzer eine höhere Rendite erzielen wollte, hat er allen Mietern gekündigt und ein neues Haus hingestellt. Die Miete für eine 4,5-Zimmer-Wohnung betrug im neuen Mietshaus 8'500.- Fr.
Haus vor dem Abriss Abriss Neubau neues Haus
Unter diesem Link finden Sie die vollständige Bildergallerie.
       
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Raubüberfall, Zürich, Bürkliplatz
Die Schweiz wird als sicheres Land gelobt, aber das ist nur eines der vielen Märchen, die über dieses Land verbreitet werden. Linke und Grüne verkaufen den Menschen die illegale Einwanderung von Asylanten als kulturelle Bereicherung. Wie das im Alltag aussieht, konnte ich mit eigenen Augen in Zürich auf dem Bürkliplatz erleben. Ein Asylant hat am hellichten Tag einer älteren Frau die Handtasche entrissen und wurde von Passanten gestellt. Kurze Zeit später traf die Polizei ein und hat den Räuber abgeführt, der dank seinem Asylstatus wahrschenlich schon kurze Zeit später auf freiem Fuss war.
Raubüberfall Räuber gestellt Polizeiwagen Polizeiauto
Verhaftung Raubüberfall Zürich Polizei am Werk Räuber verhaftet
Polizei, Verhaftung Räuber Polizei, Raubüberfall Polizei
       
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Am 18. Oktober 2015 fanden in der Schweiz die National- und Ständeratswahlen statt. Die SVP (Schweizerische Volkspartei) hat im Nationalrat 11 Sitze gewonnen, da sie als einzige Partei die Bekämpfung des Asylchaos in ihrem Pateiprogramm hatte. Die Grünen erklären ihre Verluste damit, dass momentan die Umweltthemen nicht an erster Stelle im Sorgenbarometer der Bevölkerung stehen, aber den wahren Grund ihrer Wahlverluste wollen sie nicht wahrhaben: Die Grünen haben Sitze verloren, weil sie sich ständig für die Asylanten stark gemacht haben. Die Bevölkerung hat die Nase voll vom Asylmissbrauch, denn in jeder Schweizer Stadt sieht man haufenweise junge afrikanische Männer, die herumlungern und mit ihren Mobiltelefonen hantieren.

Wenn irgendwo in der Schweiz Flüchtlinge einquartiert werden, sind sofort die Medien und die Behörden zur Stelle, die beschwichtigen und behaupten, dass die Ängste der Einheimischen unbegründet sind. Dass die Asylsuchenden der einheimischen Bevölkerung den Wohnraum streitig machen, bleibt dabei unerwähnt. Man berichtet auch nicht darüber, dass eine Flüchtlingsfamilie etwa 5000.- Fr Sozialhilfe pro Monat bezieht – Geld, das man den Steuerzahlern aus der Tasche zieht. Wer nicht bei diesem „Flüchtlinge Willkommen-Jubel“ mitmacht, wird als Rechtspopulist beschimpft.

Martina Bircher (SVP), Sozialvorsteherin in Aarburg (AG), hat in einem Interview mit der "Schweizerzeit" dargelegt, wie die Sozialwerke der Schweiz von den Asylanten geplündert werden. Etwa 90 % Prozent der 160 Eritreer in Aarburg leben von der Sozialhilfe. Auch die einheimische Betreuungsindustrie greift mit beiden Händen in die Töpfe der Steuergelder – denn es gibt nichts Wichtigeres in der Schweiz, als den Menschen aus Afrika zu helfen. Für Sprach- und Integrationskurse werden Gelder zum Fenster hinausgeworfen, da die Invasoren gar nicht daran denken sich zu integrieren, denn sie wissen, dass die Schweiz in jedem Fall bezahlt, ob man integriert ist oder nicht. Durch Familiennachzug werden die Kosten weiter explodieren. Viele Eritreer, die behaupten, dass sie in ihrer Heimat bedroht sind, machen dort Verwandtenbesuche und kommen unbehelligt in die Schweiz zurück, wo die Gelder fliessen. Die Zukunft sieht düster aus: Die jungen Männer aus Eritrea werden 40 Jahre lang von der Sozialhilfe leben und dann die AHV (Altersvorsorge) belasten, ohne je gearbeitet zu haben.

In der Asylunterkunft in Menzingen (Kanton Zug) kam es am 20. April 2016 zu einer Massenschlägerei zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen. Acht Asylanten wurden von der eingerückten Polizei verhaftet, zwei mussten von der Sanität ins Spital gebracht werden. Der Einsatz (Polizeibeamte, Krankenwagen etc.) dürfte den Steuerzahler etwa 5000.- Fr. gekostet haben. Dies ist nur einer der vielen Vorfälle im schweizerischen Asylwesen. Wenn man auf der Webseite polizei-schweiz den Suchbegriff „Asyl“ eingibt, werden unzählige Vorfälle aufgelistet: In Chur kam es im Asyl-Erstaufnahmezentrum zu Auseinandersetzungen, in Spreitenbach haben Asylanten Einbrüche verübt, in Holderbank wurden Drogen und Diebesgut in einer Asylunterkunft gefunden etc.

Der wirtschaftliche Niedergang der Schweiz im Jahr 2015 und 2016 wird mit dem niedrigen Eurokurs erklär, denn die wahre Ursache darf nicht erwähnt werden, da man ja politisch korrekt sein will. Ein Land, das Milliarden für das Asylunwesen ausgibt, statt dieses Geld in die Forschung zu investieren, wird den Anschluss verlieren. Die Kantone und Gemeinden haben vielfältige Sparprogramme aufgegleist - für die Asylanten hat es immer Geld übrig.

Die FDP-Präsidentin Petra Gössi hat sich einem Interview (Juni 2016) für strengere Grenzkontrollen und mehr Wegweisungen von eritreischen Asylsuchenden ausgesprochen. Sie forderte die Justizministerin Simonetta Sommaruga dazu auf, Asylforderer ohne Bleiberecht wegzuweisen.

In Seelisberg - einer Gemeinde am Vierwaldstättersee mit 700 Einwohnern - sollten 60 Flüchtlinge untergebracht werden. Die Urner Regierung hatte dieses Vorhaben mit einem Flugblatt angekündigt. Am 4. August 2016 fand deshalb in Seelisberg ein Infoanlass für ein geplantes Asylzentrum statt, das von 400 Personen besucht wurde. Die Sozialdirektorin Barbara Bär wurde von ihren Untertanen beschimpft und musste die Veranstaltung abbrechen. Trotzdem will sie am geplanten Standort (Hotel Löwen) festhalten. Das Ziel der Machthaber ist klar: Die Afrikanisierung der Schweiz muss um jeden Preis durchgesetzt werden. Am 16. August hat der Urner Regierungsrat beschlossen auf das geplante Asylzentrum in Seelisberg zu verzichten. Die Interessengruppe gegen das Asylzentrum mitten in einem Touristendorf zeigte sich erleichtert. Dieser Fall zeigt: Widerstand lohnt sich!

Am 2. 9. 2016 konnte man in den Medien folgende Meldungen lesen: „Im Tessin wurde die SP-Grossrätin Lisa Bosia-Mirra verhaftet, weil sie vier minderjährige Afrikaner über die Schweizer Grenze gebracht hat.“ Die Juso-Präsidentin Tamara Funiciello hat diese gesetzeswidrige Tat bejubelt. Das Ziel der Linken ist klar: Die Schweiz soll in eine Kolonie Afrikas umgewandelt werden. SVP-Asylchef Andreas Glarner hat die SP als die grösste Schlepperbande bezeichnet.

Vom 17. bis 22. Oktober 2016 bleiben im Kanton Luzern die Gymnasien, Mittel- und Berufsschulen geschlossen. Mit diesem unsinnigen Unterfangen werden 4 Millionen Franken gespart. Man spart bei der Bildung einige Millionen und gibt Milliarden aus für Flüchtlinge.

Refugees Welcome Im Sommer und Herbst 2016 haben weltoffene UtopistInnen in der Stadt Zug viele „Refugees Welcome“-Kleber an Ampelpfosten angebracht. Gegner der Aktion haben diese Kleber überklebt (Eritrea = 4,7 Kinder pro Frau).
Die meisten der in Europa ankommenden Afrikaner sind nicht Flüchtende, sondern Suchende nach einem besseren Leben. Dass die einheimische Bevölkerung dabei finanziell ruiniert wird, ist ihnen egal.

Am 8. November 2016 haben mehr als 8000 Lehrer und Staatsangestellte in Aarau gegen Sparmassnahmen protestiert. Auf Transparenten war zu lesen: "Bildung wahren statt sparen". Niemand getraut sich zu schreiben "Weniger Ausgaben für das Asylwesen!", denn man hat Angst als Rassist gebrandmarkt zu werden.