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Kenia, Kinderreichtum, Armut

     
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1950 haben in Kenia 6 Millionen Menschen gelebt. 2015 liegt die Einwohnerzahl bei 46 Millionen. Für das Jahr 2050 erwartet man für Kenia 97 Millionen Einwohner. Unter der Annahme, dass die Geburtenrate sinkt, prognostiziert man für das Jahr 2100 eine Bevölkerungszunahme auf 160 Millionen Menschen. Falls die Geburtenrate konstant bleibt, werden im Jahr 2100 etwa 580 Millionen Menschen in Kenia leben. Die Zukunft wird zeigen, welche der angegebenen Bevölkerungszahlen der Realität entspricht. Das Bevölkerungswachstum erfolgt exponentiell, und diese mathematische Funktion versteht der gesunde Menschenverstand nicht.

In Kenia sind 42 Prozent der Bevölkerung jünger als 14 Jahre. Diese Altersgruppe wird bald selber Kinder haben, auf die die Armut und der Hunger warten. Das Bevölkerungswachstum für das Jahr 2014 wird mit 2,1 Prozent angegeben, was einer Verdoppelung der Bevölkerungszahl alle 35 Jahre entspricht.

In Kenia leben etwa 40 verschiedene Ethnien, was zur politischen Instabilität führt – etwas was nicht in die Ideologie der Multikulturalisten passt. Da es im Land immer wieder zu Terroranschlägen kommt, erlassen die europäischen Regierungen immer wieder Reisewarnungen für einige Gebiete des Landes. Neben politischen Unruhen gibt es die konkrete Gefahr von Gewaltkriminalität, da das Land sehr arm ist und ein Tourist mit einer teuren Kameraausrüstung eine leichte Beute verspricht.

Auch in Kenia hat die gutgemeinte Entwicklungshilfe nicht viel bewirkt. Viele Spendengelder sind in falschen Taschen gelandet und falls ein Projekt fertiggestellt wurde, vergammelte es nach kurzer Zeit und alles bleibt so wie es vorher war. Viele Helfer sind überrascht, dass die einheimische Bevölkerung mit den Hilfsprojekten in erster Linie Profit machen will - dann werden schlechte Baumaterialien geliefert und Pfusch am Bau kennen wir auch in Europa. 
 
  
 
     
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