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Entwicklungshilfe 

     
   
     
Seit Jahrzehnten sind Hunderte von Entwicklungshilfeorganisationen daran den armen Ländern dieser Welt zu helfen, und die Armut und das Elend sind immer noch gleich gross. Das liegt daran, dass für die Hilfsorganisationen die Überbevölkerung und Bevölkerungszunahme tabu sind. Auf den Webseiten der meisten Hilfswerke wird die Überbevölkerung mit keinem Wort erwähnt. Es ist fast unmöglich ein Land aus der Armut zu führen, wenn sich die Bevölkerung alle 30 Jahre verdoppelt.

Ständig finden irgendwelche Spendenaktionen für die Armen dieser Welt statt. Dann wird gross jubliert, dass man 15 Millionen Euro gesammelt hat. Wenn man kurz überlegt und rechnet, kommt man zum folgenden Resultat: 5 Millionen gehen an die Armutsverwalter und Berufshelfer. Wenn man die restlichen 10 Millionen Euro an 1 Milliarde arme Menschen verteilt, bekommt jeder 1 Cent. Der Jubel dürfte auf der Seite der Empfänger etwas gedämpft sein, denn mit einem Cent mehr in der Tasche ist man immer noch arm.

In der Schweiz ist die DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) für die Entwicklungshilfe zuständig. Wo Milliarden von Schweizer Franken herumliegen, sind die Profiteure nicht weit um dieses Geld abzugreifen. Insider berichten davon, wie in dieser geschlossenen Gesellschaft die Hilfsprojekte den Freunden und Gleichgesinnten zugeschanzt werden. Viele Projekte werden nicht öffentlich ausgeschrieben sondern unter der Hand vergeben.