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Ägypten; fehlende Familienplanung

     
   
     
Im Jahr 1800 lebten in Ägypten etwa 2,5 Millionen Menschen. Um 1900 waren es bereits 12 Millionen. Bei der Machtergreifung durch Mubarak im Jahr 1981 hatte Ägypten rund 45 Millionen Einwohner. Nur 30 Jahre später, 2011, lebten mehr als 80 Millionen Menschen in diesem Land. Selbst eine demokratisch gewählte und wirtschaftlich erfolgreiche Regierung hätte Probleme gehabt, genügend Wohnraum und Arbeitsplätze für 35 Millionen zusätzliche Menschen zu schaffen.

Wie viele Entwicklungsländer ist auch Ägypten ein Opfer der hohen Geburtenrate. Die Überbevölkerung führt zur Verelendung vieler Staaten, so auch Ägyptens, wo seit einigen Jahren politische Unruhen herrschen.

Die Bevölkerung Ägyptens wird bis zum Jahr 2050 auf fast 140 Millionen Menschen anwachsen und die jetzigen wirtschaftlichen und ökologischen Probleme werden sich nur noch verschlimmern. Das Land steckt in der "Überbevölkerungsfalle", aber die Medien verschweigen diese Tatsache und suchen nach politischen Ursachen des Problems.

Warum Familienplanung immer noch ein Tabuthema ist, können Sie im Buch "Die Grünschwätzer" lesen.

  
 
     
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